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Neue Farben oder Tapeten für die Wände gewünscht?
Neue Farben oder Tapeten für die Wände gewünscht? Oder gar ein anderer Fußboden?Der Bausparvertrag neu?
In den Siebzigerjahren gehörte der Bausparvertrag zur Geburt wie die Windel zum Baby.Karriereknick durch Karenz?
Karriereknick durch Karenz? Nicht für innovative Frauen, die einer beruflichen Zukunft mit Kind ohne Angst entgegensehen.Wiedereinstieg: Wie viel Job vertragen Mama und Kind?

Baby da, Job weg … Davon sind jährlich tausende Mütter in Österreich betroffen. Kein Grund zu verzweifeln: Trotz mancher Stolpersteine schaffen viele Mütter den Wiedereinstieg in den Beruf. fratz&co stellt in einer neuen Serie einige von ihnen vor – und gibt gemeinsam mit Experten der Arbeiterkammer Tipps, wie sich Fehler beim Wiedereinstieg vermeiden lassen!
Bauen und Wohnen sind immer mehr Trends unterworfen.
Deren neuester: Weg vom Einheitswohnbrei … sei es durch Leben in alten Gemäuern oder Annäherung an das postmoderne Wohnerlebnis. Es gibt viel zu tun – packen Sie’s an: Ihr fratz&co-Bau-Ratgeber.
Deren neuester: Weg vom Einheitswohnbrei … sei es durch Leben in alten Gemäuern oder Annäherung an das postmoderne Wohnerlebnis. Es gibt viel zu tun – packen Sie’s an: Ihr fratz&co-Bau-Ratgeber.
Nahrungsmittel stärkster Preistreiber!
Krisen haben den Vorteil, dass nach ihrem Ende Freiraum für Neues geschaffen ist. Die viel zitierte Bankenkrise der vergangenen Monate und der Einbruch auf dem Kapitalmarkt scheinen die Talsohle durchschritten zu haben. Vorsichtige optimistische Einschätzungen zahlreicher Experten geben zaghaftes grünes Licht für Optimismus auf dem Finanzsektor.fratz&co goes Wirtschaft!
Genug gejammert. Wir sind der Meinung, dass es an der Zeit ist, schonungslos Bilanz zu ziehen: Wie war das in der guten alten Zeit wirklich? Hatten wir mehr Geld zur Verfügung, sprich: ist heutzutage alles so viel teurer als damals? Oder haben wir einfach ein verklärtes Bild von der Vergangenheit? Lesen Sie und Sie werden sich wundern!Platzt der Traum vom Eigenheim?
Die Meldungen schlugen ein und ließen die Welt den Atem anhalten. Minütlich verkündeten Nachrichtendienste den Zusammenbruch ehemals „sicherer“ Finanzriesen. Kein „Schwarzer Freitag“, kein „11. September“ und auch kein Hurrikan hatte jemals solch massive Kurseinbrüche an den internationalen Börsen verursacht wie die Insolvenzverlautbarung der amerikanischen Investmentbank Lehman-Brothers. Wir schrieben die 38. Woche 2008 …Gut versorgt ist halb gewonnen









