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Schwanger

Monatelang tragen wir unser Baby im Bauch und fragen uns dabei: Was bekommen die Kleinen mit, etwa vom Stress im Job oder vom Streit mit dem Partner?

Schwangere brauchen ein dickes Fell. Von gruseligen Geburtsszenarien über indiskrete Fragen bis hin zu dummen Kommentaren müssen sie alles über sich ergehen lassen.

Während der Schwangerschaft kann unbemerkt eine Zuckerkrankheit auftreten - mit erheblichen Risiken für Mutter und Kind. Durch eine zusätzliche Untersuchung im Mutter-Kind-Pass soll die Krankheit jetzt bei allen Schwangeren entdeckt und therapiert werden.

fratz&co war bei der Baby-Party von Melanie Scheriau, Moderatorin von Austria‘s Next Topmodel, dabei.

Mit dem Kopf nach unten
Dank des sich immer weiter entwickelnden Gehirns und der Fortschritte bei der körperlichen Entwicklung kann Ihr Kind  immer  mehr  hören, schmecken und  (theoretisch) auch riechen.

Ihr Baby schärft seine Sinne
Dank des sich immer weiter entwickelnden Gehirns und der Fortschritte bei der körperlichen Entwicklung kann Ihr Kind immer mehr hören, schmecken und (theoretisch) auch riechen.

Beruhigen Sie mit Ihrer Stimme
Der kleine zukünftige Erdenbürger kann Sie inzwischen gut hören und er reagiert auf Ihre Stimme. Käme das Baby jetzt auf die Welt, wären die Überlebenschancen schon recht gut – zum Ende des Monats sogar sehr gut.

Die typischen Schwangerschafts-symptome Verstopfung, Sodbrennen, Wassereinlagerungen, Harndrang. Das Mutterwerden wird von so einigen Belastungen begleitet. Umso wichtiger ist es, dass Sie es sich gutgehen lassen. Genießen Sie auch die Zeit mit dem Ungeborenen in Ihrem Bauch!

Gewicht verdoppelt sich
Das Baby wird in Ihrem Bauch so optimal versorgt, dass es nur natürlich ist wie gut sich das Kleine entwickelt. Es wächst und wächst, seine Organe entwickeln sich prächtig und inzwischen bekommt es auch Geräusche von außen mit.

Wird es ein Mädchen oder Junge?
Wollen Sie das Geschlecht Ihres Kindes vor der Geburt wissen? In den meisten Fällen  kann Ihr Arzt es im Ultraschall nun bestimmen. Neben den Geschlechtsmerkmalen verändert sich auch der restliche Körper Ihres kleinen Schatzes in diesem Monat nachhaltig.

Übergang vom Embryo zum Fötus
Immer mehr Organe nehmen ihre Arbeit auf. Die Knochen entstehen. Das ungeborene Leben sieht wie ein winziges Baby aus. Auch Sie werden an Ihrem Körper weitere Veränderungen bemerken.

Aus einem Zellhaufen wird ein Embryo
Plötzlich wird alles anders: Sie sind schwanger! Ein kleines Leben beginnt in Ihrem Körper zu wachsen. Innerhalb von nur einem Monat entsteht das kleine Herz und nimmt seine Arbeit auf.

Woche 40: Ihr Baby ist nun voll ausgewachsen, seine Organe sind ausgereift. Die Geburt kann kommen. Und Ihr Kind ist von der Natur bestens dafür präpariert worden.

39. Woche: Auf die Zielgerade
Hat die Vorfreude Sie gepackt? Der errechnete Termin der Geburt rückt immer näher. Jetzt sollten Sie möglichst gut darauf vorbereitet sein, was zu tun ist, wenn die Wehen kommen. Ansonsten ist Schonung angesagt.

Woche 38: Ohne Risiko ein Leben schenken
Mit den Stammzellen aus dem Blut der Nabelschnur können Sie an Leukämie erkrankten Menschen helfen, wenn sonst kein passender Knochenmarkspender gefunden wird.

Woche 37: Bald ist es soweit
Die Schwangerschaft geht in die finale Phase. Wenn die Geburt sich abzeichnet, kommen neue Fragen auf – wie Kaiserschnitt oder natürliche Geburt? Beides hat klare Vor- und Nachteile.

Woche 36: Das Atmen fällt leichter
Das Baby wandert ganz allmählich in Richtung Becken, sodass das Zwerchfell und die Lunge der werdenden Mami entlastet werden. Unterstützt wird das Ungeborene dabei von den Senkwehen.

Woche 35: Die Hautpflege des Babys lernen
Die schützende Hülle des kleine Wesen wird ganz empfindlich sein und bedarf einer speziellen Pflege. Wer sich während der Schwangerschaft darauf vorbereitet, ist später in der Praxis sicher.

Woche 34: Rücken und Beine trainieren
Das spezielle Fitnessprogramm für die werdende Mami soll Sie auf die Entbindung vorbereiten und die Beschwerden rund um die Wirbelsäule mindern. Es macht zudem Sinn, dass Sie sich früh genug das Spital aussuchen, das für Sie das beste Angebot bereithält.



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