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Das erste Kinderzimmer

Kinderzimmer

Das Angebot an Möbeln für das Babyzimmer ist breit – und umso mehr erhebt sich die Frage, wofür sich die werdenden Eltern entscheiden.

Und, was nehmen wir nun?” wirft Anna ihrem Mann einen fragenden Blick zu.

Erstausstattung

 


Tipps für erste Ausstattung

Bodys aus Baumwolle erweisen sich als besonders praktisch, da dabei nie der Rücken “frei” liegt und man durch die Druckknöpfe im Schrittbereich auch sehr leicht wickeln kann

Strampler, entweder gleich mit angenähtem Fußteil oder aber auch mindestens vier Paar Socken (darauf achten, dass diese nicht zu eng sind, damit sie nicht in die Fußgelenke einschneiden können!).
Im Winter ist ein dicker Overall für Ausfahrten über dem Strampler unumgänglich, am besten gleich mit angenähter Kapuze

Fäustlinge und Strickschuhe im Winter nicht vergessen auf Kopfbedeckung auch im Sommer (dünnes Baumwollmützchen) achten (möglichst mit Ohrenschutz) einfache Mullwindeln, von denen man im Grunde nie genug haben kann – praktisch zum Mundabwischen, Händeabwischen etc.

Das Kinderbett sollte groß genug sein, damit es für die ersten Jahre reicht (zum Umbauen geeignet)
Matratze gibt es aus Latex oder Schaumstoff. Kokoskern- oder Rosshaarmatratzen werden zwar auch angeboten, hier ist allerdings Vorsicht vor möglichen Allergien geboten.

Ein zusätzlicher Nässeschutz ist sicher auch von Vorteil, allerdings sollte dieser nicht aus Gummi oder Plastik sein, da die Hautatmung dadurch behindert wird. Es gibt auch solche aus einem sehr dichten Baumwollgewebe.

Die Decke zum Zudecken sollte nicht zu warm sein (auf einen Polster verzichten!)
Zum Wickeln eignet sich eine Kommode, in der man auch gleich diverse Windeln und Pflegemittel unterbringen kann oder ein Tisch mit einer Wickelauflage. Es gibt auch Metallgestelle mit weicher Wickelauflage, die man über der Badewanne anbringen kann (das ist vor allem eine sehr platzsparende Lösung)

Für die Babypflege möglichst ein hochwertiges Babyöl (ohne Zusatzstoffe) bereit halten, Watte, Zellstofftücher, eine Wundschutzcreme und eine Babynagelschere. Zwei Pakete Wegwerfwindeln in der kleinsten Größe oder ca. 10 Stoffwindeln sollten als Vorrat reichen. Den dazugehörigen Windelkübel nicht vergessen (mög-lichst einer, der gut abdichtet). Eine Babyplastikbadewanne plus Badethermometer ist auch von großem Nutzen.

Beim Kauf eines Kinderwagens möglichst gleich ein Kombimodell wählen. Eine große Babytasche, in welcher man alle Utensilien (vom Babyfläschchen über Windeln bis zum Schnuller) alles mitschleppen kann.
Sitzschalen für den Transport des Babys im Auto, in denen es halb sitzt und liegt. Diese werden entgegen der Fahrtrichtung befestigt, man kann diese auch am Beifahrersitz anbringen (allerdings nur bei Autos ohne Airbag!). Autofahrerclubs (ARBÖ, ÖAMTC) bieten auch Autositze zu einem günstigen Preis zum Ausborgen an. Außerdem kann man Baby-Sitzschalen noch in Kinderfachgeschäften wie Dohnal oder Gutwein ausleihen.
Auch auf den Entbindungsstationen (z.B. Goldenes Kreuz) lohnt es sich diesbezüglich nachzufragen.







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