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Sommerprogramm im Urgeschichtenmuseum

URGESCHICHTLICHES HANDWERK


KURSE IM URGESCHICHTEMUSEUM NIEDERÖSTERREICH IN ASPARN/ZAYA


vom 5. bis 15. August 2011



Während der Sommerferien geben Spezialisten uralter Handwerkskunst ihre Erfahrungen an Interessierte weiter. Aus einem unförmigen Stück Holz entsteht ein Bogen, mit Feuer und Eisen wird ein Messer geschmiedet und aus Vlies entstehen Taschen oder Hüte. Machen Sie mit!

  • Bogenbau: 5. - 7. August
  • Bronzeguss: 6. August
  • Lederbearbeitung f. Anfänger (Lederschmuck): 6. - 7. August
  • Ferrum Noricum - Eisenverhüttung: 7. – 8. August
  • Löffelschnitzen: 8. August
  • Beinkamm, Nadel oder fein verzierte Schwertperle: 9. August
  • Spinnen und Zwirnen: 9. August
  • Nadelbinden: 10. August
  • Filzen: 11. August
  • Töpfern: 11. August
  • Brettchenweben: 12. August
  • Feuer wie in alten Zeiten: 13. August
  • Silberschmuck: 13. - 14. August
  • Lederbearbeitung Grundkurs, Gürtel und Gürteltasche: 13. - 15. August  
  • Messerschmieden: 14. August

Auf Wunsch ist es möglich im Urgeschichtemuseum zu übernachten - bitte Schlafsack mitnehmen. Verpflegung ist selbst zu organisieren. Für Informationen und Anmeldungen kontaktieren Sie uns:
Urgeschichtemuseum Niederösterreich
Schlossgasse 1, A- 2151 Asparn an der Zaya
Tel. 02577/84180;
E-mail:info@urgeschichte.at;
www.urgeschichte.at




BOGENBAU: 5. - 7. AUGUST


Kursziel: Bau eines schussfertigen, englischen Langbogens, genauer gesagt eines mittelalterlichen Langbogens.
Kursinhalt: Unter Verwendung einfacher Werkzeuge wie z.B. Zieheisen, Raspel, Ziehklinge und Sandpapier werden die Kursteilnehmer die Bearbeitung von Holz schrittweise erlernen bzw. verbessern. Neben dem Handwerk gibt es theoretische Ausflüge in die Geschichte des Bogens und des Bogenbaus an sich. So werden Grundlagen des Bogen- und Pfeilbaus, deren Physik, Vor- und Nachteile verschiedener Designs besprochen. Historischer Hintergrund: Mit dem Ende der Eiszeit gewinnen Pfeil und Bogen als Fernwaffe an Bedeutung.
Kursleiter: Lost Fletcher
Kursdauer: 24 Stunden (je 9-17 Uhr)
Preis: 210 Euro (Materialbeitrag: 40 Euro)


BRONZEGUSS: 6. AUGUST


Kursziel: Einen eigenen Gegenstand aus Bronze gießen.
Kursinhalt: Beim Workshop stellt sich jeder Teilnehmer seine eigene Gussform her, in die die flüssige Bronze gegossen wird. Damit aus dem Rohling ein goldglänzendes Prunkstück wird, ist aber auch Nachbearbeitung notwendig … Historischer Hintergrund: Bronze sieht Gold zum Verwechseln ähnlich. Die frühesten Bronzegegenstände stammen aus dem Vorderen Orient. Es sind durchwegs Prestigeobjekte, die üblicherweise in Gold hergestellt wurden. Seine Materialeigenschaften machten Bronze über Jahrtausende zum begehrten Rohstoff für Werkzeuge, Schmuck und Waffen.
Kursleiter: KLukas Kerbler
Kursdauer: 8 Stunden (9 – 17 Uhr)
Preis: 120 Euro (Materialbeitrag: 15 Euro)


LEDERBEARBEITUNG F. ANFÄNGER (LEDERSCHMUCK): 6. - 7. AUGUST


Kursziel: Geflochtene Armbändchen, Gürtel mit dekorativer Prägung, Schmuckfeder.
Kursinhalt: Armbändchen: Neue Wege in der Umsetzung einer sehr alten Flechttechnik sowie der Gestaltung eines praktischen Verschlusses aus Leder. Feder: Angefertigt wird mit Punzier- und Schnittechniken eine realistisch wirkende "Feder" aus Leder. Diese wird vom Lederhintergrund mit einem Skalpell "angehoben, so dass ein 3-dimensionales Projekt entsteht. Anschließend wird die "Feder" versteift und eingefärbt. Diese Technik lässt sich übertragen auf Ohrringe, Broschen, Haarspangen, Arm- und Halsbänder, doch auch auf größere Projekte wie Gürtel und Taschen und lässt sich sehr gut mit Vergoldungstechniken kombinieren. Gürtel: Mit wenigen Lederprägewerkzeugen (Punzier-Stempeln) lassen sich die unterschiedlichsten dekorativen Muster auf vegetabilem Blankleder kombinieren. Phantasie und Kreativität des Einzelnen führen zu individuellen Ergebnissen.

Historischer Hintergrund: Leder ist neben Holz und Stein das älteste Material. Zuerst wurden die Felle verwendet, dann das gegerbte Leder. Auch die Lederprägung ist so alt wie das Leder selbst.

Kursleiter: René Berends zählt international zu den besten aktiven Handwerkern seiner Zukunft.
Kursdauer: 16 Stunden (jeweils 9 – 17 Uhr)
Preis: 140 Euro (Materialbeitrag: 25 Euro)





FERRUM NORICUM - EISENVERHÜTTUNG: 7. - 8. AUGUST


Kursziel: Gewinnung von Eisen aus Eisenerz; Schmieden von Messern oder historischen Funkenschlägern.
Kursinhalt: Erster Tag: Verhüttung von Eisenerz mit Hilfe von Holzkohle in einem nach archäologischen Vorbildern errichteten Lehmofen, am Ende des Tages bleibt eine schlackenhältige Eisenluppe übrig. Zweiter Tag: Die Eisenluppe wird durch Schmieden zu einem kompakten homogenen Stück Eisen umgewandelt. Nebenbei wird an beiden Tagen nach Herzenslust traditionelles Schmiedehandwerk ausgeübt. So können z.B. historische Funkenschläger, Messer, u.v.m. geschmiedet werden.

Historischer Hintergrund: Keltischer Stahl war ein begehrter Rohstoff. Die Verhüttung erfolgte mit Holzkohle - in nur eineinhalb Meter hohen Rennöfen aus Lehm. Kursleiter: Lukas Kerbler
Kursdauer: 16 Stunden (jeweils 9 – 17 Uhr)
Preis: 240 Euro (Materialbeitrag: 35 Euro)

LÖFFELSCHNITZEN: 8. AUGUST


Kursziel: Ein selbst gefertigter, eigener Holzlöffel.
Kursinhalt: Anhand von experimentell nachgebauten Werkzeugen aus Steinzeit, Bronzezeit und Eisenzeit gibt der Holzworkshop tiefe Einblicke in die Entwicklung der Holzhandwerks. Die Teilnehmer lernen, grundlegende Werkzeuge wie Schnitzmesser, Axt und Stemmbeitel zu verwenden und stellen ihren eigenen Holzlöffel her.

Historischer Hintergrund: Holz zählte immer (und tut es noch) zu den wichtigsten Rohmaterialien der Menschheit. Da Holz ein organisches Material ist, konnten sich Funde jedoch nur sehr selten unter sehr speziellen Bodenbedingungen erhalten. Die ältesten bekannt gewordenen Holzfunde – die Speere von Schöningen in Deutschland – sind aber immerhin an die 400.000 Jahre alt. Steinzeitliche Holzlöffel fanden sich bereits in den als „Pfahlbauten“ bekannten Seeufersiedlungen der europäischen Jungsteinzeit.
Kursleiter: Wolfgang Lobisser
Kursdauer: 8 Stunden (9 – 17 Uhr)
Preis: 70 Euro (Materialbeitrag im Kursbeitrag inbegriffen

BEINKAMM, NADEL ODER FEIN VERZIERTE SCHWERTPERLE: 9. AUGUST


Kursziel: Kamm, Nähnadel oder Perle aus Knochen anfertigen.
Kursinhalt: Ein selbst gefertigter Gegenstand aus Bein. Historischer Hintergrund: Viele Gegenstände des täglichen Gebrauchs wurden in ur- und frühgeschichtlicher Zeit aus Bein gefertigt. Dazu zählen Werkzeuge wie Pfrieme, Nähnadeln, Messergriffe, Kämme und fein verzierte Perlen mit Kreisaugen. Besonders letzteren dürfte man eine apotropäische – sprich unheilabwehrende – Wirkung nachgesagt haben. Schwertperlen gehören zur mystischen Ausstattung des frühmittelalterlichen Kriegers. Viele von ihnen sind aus Bein gefertigt.
Kursleiter: Wolfgang Lobisser
Kursdauer: 8 Stunden (9 – 17 Uhr)
Preis: 70 Euro (Materialbeitrag im Kursbeitrag inbegriffen)





SPINNEN UND ZWIRNEN: 9. AUGUST


Kursziel: Aus Schafwolle werden Fäden gesponnen.
Kursinhalt: Mit einer Spindel aus Holz und Ton wird aus Schafwolle ein Faden hergestellt. Damit der Faden bei der weiteren Bearbeitung nicht reißt, werden wir ihn zwirnen, d.h. wir drehen ihn in die andere Richtung zusammen als wir ihn gesponnen haben. Die Spindel und die gezwirnten Fäden nehmen sich die Teilnehmer mit nach Hause.

Historischer Hintergrund: Seit der Bronzezeit sind Spinnwirtel nachgewiesen und gewinnen Stoffe für Bekleidung an Bedeutung.
Kursleiter: Erna Pichler
Kursdauer: 6 Stunden (10 bis 16 Uhr)
Preis: 40 Euro (Materialbeitrag: 5 Euro)

NADELBINDEN: 10. AUGUST


Kursziel: eine eigene, nadelgebundene Haube
Kursinhalt: Die drei Stiche Oslo, York und Korgenstich werden erlernt. Es folgt der Beginn einer Haube, die mit fleissigen Händen bis zum Kursende bereits fertig sein sollte.

Historischer Hintergrund: Nadelgebundene Objekte stammen aus der Bronzezeit. Die Technik ist also bei weitem älter als Stricken und häkeln. Auch aus dem Mittelalter sind noch viele nadelgebundene Objekte bekannt.
Kursleiter: Margaretha Heinrich
Kursdauer: 6 Stunden (10 bis 16 Uhr)
Preis: 40 Euro (Materialbeitrag: 5 Euro)

FILZEN: 11. AUGUST


Kursziel: Schals, Sitzkissen und Schmuck aus Wolle und Seide filzen.
Kursinhalt: Sie werden mit verschieden Naturmaterialien wie Seide, Merinowolle, Leinen u. Anderen ein Sitzkissen oder einen Schal herstellen. Sie haben die Möglichkeit unterschiedliche Techniken des Nassfilzens kennen zu lernen. Bringen Sie Ihre Phantasie auf Wolle und genießen Sie einen Tag unter Gleichgesinnten.

Historischer Hintergrund:
Die Herstellung von Filz ist bereits für frühe Steppenkulturen wie die Skythen nachgewiesen und dürfte zu den frühesten Handwerkstechniken im Textilbereich zählen.
Kursleiter: Elisabeth Lehner
Kursdauer: 6 Stunden (10 bis 16 Uhr)
Preis: 40 Euro (Materialbeitrag: 5 Euro)





TÖPFERN: 11. AUGUST


Kursziel: Je nach Vorkenntnissen werden Daumenschale oder Gefäße in Aufbautechnik getöpfert.
Kursinhalt: Ohne Töpferscheibe, nur mit den eigenen Händen können herrliche Tongefäße geformt werden. Ausgangspunkt bilden die Originale aus der Dauerausstellung des Museum Urgeschichte. Techniken der Tonbearbeitung, der Aufbau von Gefäßen ohne Töpferscheibe bis zum polieren der Oberflächen werden Techniken urgeschichtlicher Töpfer vorgestellt.

Historischer Hintergrund: Eine siebentausend Jahre alte Handwerkstradition: Seit der Jungsteinzeit wird Ton zu Gefäßen verarbeitet. Erst die Kelten verwenden die Töpferscheibe.
Kursleiter: Ingrid Hewarth
Kursdauer: 6 Stunden (10 bis 16 Uhr)
Preis: 40 Euro (Materialbeitrag: 5 Euro)

BRETTCHENWEBEN: 12. AUGUST


Kursziel: Bänder und Gürtel werden mit verschiedenen Mustern gewebt.
Kursinhalt: Jeder Teilnehmer bereitet sich selbst seinen Brettchenwebstuhl vor, d.h. durch die sechs Brettchen werden Fäden gezogen, zusammengebunden und an einem Pfosten und einem Gürtel festgemacht, sodass das eigene Körpergewicht den Webstuhl spannt. Je nachdem in welche Richtung welche Brettchen gedreht werden, entsteht ein Muster. Gemeinsam lernen wir verschiedene Muster und fertigen farbenprächtige Bänder an. Die Brettchen können die Teilnehmer dann mit nach Hause nehmen und weiter weben.

Historischer Hintergrund: Das Weben mit Brettchen ist eine Technik der älteren Eisenzeit.
Kursleiter: Margaretha Heinrich
Kursdauer: 6 Stunden (10 bis 16 Uhr)
Preis: 40 Euro (Materialbeitrag: 5 Euro)

FEUER WIE IN ALTEN ZEITEN: 13. AUGUST


Kursziel: Jeder Teilnehmer stellt sich sein eigenes funktionstüchtiges Feuerset her.
Kursinhalt: Nach einer Einführung die Eisenbearbeitung und einer kleinen Feuersteinkunde schmieden wir Feuerschläger nach historischem Vorbild, stellen Zunder her und fertigen Lederbeutel an. Bei praktischen Übungen kann die Funktion getestet werden.

Historischer Hintergrund: Schon Ötzi kannte die Technik des Feuerschlagens. In seinem Lederbeutel befand sich ein komplettes Feuerset, das aus Zunderschwamm, Feuerstein und Pyrit bestand. Als dann die Menschen in der Eisenzeit entdeckten, dass gehärteter Stahl noch bessere Funken als Pyrit erzeugt, begann die Revolution der Feuerschläger, die erst mit der Erfindung des Streichholzes im 19. Jhdt. endete.
Kursleiter: Lukas Kerbler
Kursdauer: 8 Stunden (9–17 Uhr)
Preis: 120 Euro (Materialbeitrag: 15 Euro)





SILBERSCHMUCILBERSCHMUCK: 13. - 14. AUGUST


Kursziel: In reinem Silber werden zwei keltische Fibeln (Gewandspangen) hergestellt. Vorbilder für die voll funktionsfähigen Schmuckstücke sind keltische Originale. Kursinhalt: Arbeiten in Feinsilber. Für die erste Fibel bekommt jeder Kursteilnehmer den Gussrohling für eine keltenzeitliche Silberfibel und arbeitet diese nach. Die Federn werden selbst hergestellt und eingesetzt. Eine zweite Fibel wird in Biege- und Feilarbeit gefertigt und mit Glasperlen versehen. Vom Säubern der Güsse über das Polieren bis hin zu den Verzierungen mit etwa 200 Jahre alten Korallenaufsätzen machen die Teilnehmer alles an ihrer Gewandnadel selbst.

Historischer Hintergrund: Durch seine hervorragenden Materialeigenschaften ist Silber seit 1.500 v. Chr. ein begehrtes Material für Schmuckstücke oder als Zahlungsmittel.
Kursleiter: Robert Hittinger, Goldschmiedemeister
Kursdauer: 16 Stunden (jeweils 9 – 17 Uhr)
Preis: 300 Euro (Materialbeitrag: ca. 60 Euro)

LEDERBEARBEITUNG GRUNDKURS, GÜRTEL UND GÜRTELTASCHE: 13. - 15. AUGUST


Kursziel: Gürtel und dazu eine passende Tasche mit Schuppenmuster.
Kursinhalt: Anfertigung eines punzierten Gürtels mit dazu passender Tasche, wahlweise als Gürtel- bzw. Umhängetasche. Der Schwerpunkt dieses Kurses liegt in der Entwicklung eigener Schablonen für künftige selbständige Projekte, hinzu kommen Zuschnitt, Kantenbehandlung, Handfärbung, Flechten, Punziertechniken mit Schuppenmuster.

Historischer Hintergrund: Leder ist neben Holz und Stein das älteste Material. Zuerst wurden die Felle verwendet, dann das gegerbte Leder. Auch die Lederprägung ist so alt wie das Leder selbst.
Kursleiter: René Berends zählt international zu den besten aktiven Handwerkern seiner Zunft.
Kursdauer: 24 Stunden (je 9-17 Uhr)
Preis: 210 Euro (Materialbeitrag: 55 Euro)

MESSERSCHMIEDEN: 14. AUGUST


Kursziel: Herstellung einer eigenen Messerklinge aus Stahl.
Kursinhalt: Vermittelt werden Grundlagen des Schmiedens, verschiedene Arten von Messern und historische Hintergründe. Nach einem kleinen Einstiegsstück in das Schmiedehandwerk (Wandhaken, Nagel, u. ä.) schmiedet jeder Teilnehmer seine persönliche Messerklinge, die anschließend gehärtet wird. Mit Tipps zur Herstellung eines passenden Griffes endet der Kurs.

Historischer Hintergrund: Seit der Eisenzeit (ca. 800 v. Chr.) beherrschten die Schmiede der Hallstattzeit die Technik der Eisengewinnung und –verarbeitung. Die Kelten (ab ca. 400 v. Chr.) wussten bereits das geschmiedete Eisen zu härten.
Kursleiter: Lukas Kerbler
Kursdauer: 8 Stunden (9 – 17 Uhr)
Preis: 120 Euro (Materialbeitrag: 15 Euro)





Abenteuercamp

2 Termine: 27. bis 29. Juli & 31. Juli bis 2. August 2011

Zurück in die Urgeschichte! Kinder von 8 bis 13 Jahren erwartet in den Sommerferien im Urgeschichtemuseum Niederösterreich in Asparn/Zaya ein spannendes Abenteuercamp. Wir bringen den Kindern die Jahrtausende vor Christi Geburt auf spannende Art und Weise näher, erzählen von den Mammutjägern und den Kelten, zeigen frühes Handwerk und damalige Jagdtechniken. Im Camp basteln wir gemeinsam Speere und machen eine Fackelwanderung. Ein abwechslungsreiches Programm erwartet die jungen Abenteurer an diesen drei Tagen im Urgeschichtemuseum Niederösterreich.

Kosten: pro Camptermin 125 Euro
Anmeldungen unter 02577/84180;
E-mail:info@urgeschichte.at
http://www.urgeschichte.at/veranstaltungen/11/abenteuercamp-27-29-juli

Fotos: Abenteuercamp, Urgeschichtliches Handwerk – Bogenbau: Urgeschichtemuseum






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