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Sonnenwonnen


Sonnenschutz für Kinder

Da den lieben Kleinen am Strand der Sinn meistens eher nach Sand spielen oder Baden als nach minutiösen Eincremen steht, muss man Ihnen Sonnenschutz gut verkaufen.
Mit Nivea Farbiges Sun-Spray für Kinder LF 20 hat man zumindest den Spaßfaktor auf seiner Seite, weil das Produkt beim Aufsprühen blau ist und erst beim Verreiben farblos wird. Fündig wird man auch in Apotheken. Sonnenschutz bei Kindern ist nämlich nicht nur Spaß:

Ihre Haut ist viel dünner als die der Erwachsenen, die Schutzmechanismen der Haut sind noch nicht voll entwickelt. Andererseits toben Kinder natürlich mehr im Freien herum als Erwachsene und so kommt es, dass ihre Haut im Sommer ca. 3 mal mehr der Sonne ausgesetzt ist als die von Erwachsenen. Sonnenschutz für Kinder muss daher verlässlich und flächendeckend gegen UVA und UVB Strahlung schützen.

Die neue Vichy Serie "Capital Soleil" setzt mit ihren Kinderprodukten (Milch und Spray LSF 30/UVA sehr hoher Schutz, Milch LSF 60/UVA Ultraschutz) neben einem neuen Filtersystem, das lückenlose Deckkraft verspricht, auf hohe Wasserbeständigkeit, die auch nach mehrfachem Baden gewährleistet sein soll.

Sandfest sind die Produkte auch. Das macht auch den Erwachsenen das Leben leichter. Schließlich will nicht jedes Kind pausenlos eingecremt werden. Verträgt ein Kind keine chemischen Filtersubstanzen, kann man es mit Ladival für Kinder LSF 15 mit Mikropigmenten/ohne chemische Filter versuchen.

Es gibt noch es eine weitere Option, Sonnenschutz zum Anziehen nämlich. Man wäscht die Kleidung mit Dr. Beckmann UV-Schutz Pulver. Schon hat die Kleidung Lichtschutzfaktor 30, der ca. 15 Wäschen lang anhält. (Bis September in Drogeriemärktenn erhältlich.)

Schutz für die Augen

Damit sind wir aber immer noch nicht fertig. Ein breitkrempiger Hut ist ein Muss. Na ja, vielleicht erzieherisch schwierig. Aber man könnte ja Hut im Doppelpack mit Sonnenbrille offerieren, hier tun wir uns schon leichter. Von Fielmann gibt es in dieser Saison von Harry Potter inspirierte Modelle.
Neben dem modischen Aspekt ist die Qualität der Gläser beim Kauf einer Kinder-Sonnenbrille entscheidend. Junge Augen sind empfindlicher und lichtdurchlässiger als die von Erwachsenen. Die Pigmente, die dem Auge einen natürlichen Eigenschutz verleihen, entwickeln sich erst mit den Jahren.

Die Gläser sollten gefährliche UV-Strahlen ausfiltern. Sonst kann es bei intensiver Sonneneinstrahlung zu Entzündungen der Binde- und Hornhaut kommen. Auch Linsen und Netzhaut sind gefährdet.

Woran erkennt man ein gutes Glas?
Wer oberflächlich prüfen will, ob die Brille, für die er sich interessiert, optisch einwandfreie Sonnenschutzgläser besitzt, kann folgenden Test machen: einen weiter entfernten, möglichst senkrechten Gegenstand anschauen und die Sonnenbrille vor dem Auge langsam hin- und herbewegen. Der durch die hin- und herbewegte Sonnenbrille betrachtete Gegenstand muss "stehen bleiben".

Ist das Glas fehlerhaft, so scheint sich der Gegenstand zu bewegen. Nur mit optisch einwandfreien Gläsern sieht man verzerrungsfrei. Einfacher ist es, auf das UV-400-Zeichen oder auf das CE-(Communité Européen) Kürzel zu achten. Es garantiert, dass die Brille alle medizinischen Anforderungen erfüllt (z.B. verzerrungsfrei ist) und ausreichenden UV-Schutz bietet.







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