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Burnout bei Müttern
Schleichender Energieverlust
Ein Burn-out ist jedoch keine Krankheit, die wie Masern oder Grippe von einen auf den anderen Tag ausbricht. Er tritt meist dann ein, wenn die beruflichen oder privaten Anforderungen erfüllt werden, der persönliche Schutzfaktor jedoch die nötigen Energien nur schwer wieder aufbringen kann. Die Angst, als nicht leistungsstark zu gelten, ist ein Faktum, das über die Warnsignale leicht hinwegsehen lässt.
Wer sich ein paar Tage lang müde, schlapp und ausgebrannt fühlt, leidet wahrscheinlich noch nicht an einem Burn-out-Syndrom. Diese Symptome könnten, treten sie häufiger auf, jedoch ein massives Zeichen für ein beginnendes Burn-out-Syndrom sein.
“Das Charakteristische dabei ist, dass sich die Patienten meist nicht eingestehen wollen, dass sie an Erschöpfung leiden. Meist sind diese Menschen höchst aktiv, lässt diese Aktivität jedoch nach, tritt eine Erschöpfungsphase ein und es erfolgt der totale Rückzug.”
Akuter Handlungsbedarf
Eine Reihe von Warnsignalen signalisieren, dass akuter Handlungsbedarf gegeben ist: “Burn-out-Betroffene haben oft starke Stimmungsschwankungen, sind ruhelos, ihre Kreativität ist herabgesetzt. Oft leiden sie an Schlafstörungen, Muskelverspannungen und Depressionen. Diese Symptome können sich stark auf die Gesundheit schlagen, zu psychischen Beschwerden und physischen Krankheiten führen.
Wer derartige Veränderungen bemerkt, sollte sofort reagieren, denn je weiter die Symptome fortgeschritten sind, desto eher bedarf es professioneller Hilfe. “Burn-out-Patienten leiden meist an Erkrankungen im Magen-Darm-Bereich, aber auch das Auftreten von Migräne ist in dieser Gruppe häufiger,” so Gesundheitspsychologin Benczak.
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Hallo!
Wo kann man sich denn Hilfe holen ohne abgestempelt zu werden, wenn man als Mutter/Frau sagt man kann nicht mehr bekommt man meistens nur einen Satz zu hören: Was soll das, du hast ja eh nur den Haushalt und die Kleinigkeiten!





