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Geburt

Das Baby daheim zur Welt bringen
In Ihrem Zuhause fühlen Sie sich wohl, geborgen, eben einfach gut aufgehoben. Das sind die besten Voraussetzungen für eine Geburt – sofern keine möglichen Risiken gegen das Entbinden außerhalb der Klinik sprechen.

Per Kaiserschnitt im Nu auf der Welt Trend ist, wenn viele etwas gut finden und praktizieren. So läuft es auch bei der Entscheidung für den Kaiserschnitt. Doch der ist mit diversen Risiken verbunden – für die Mami wie fürs Baby.

Bei Katharina Meisel und ihrem Mann Robert ist die Freude mehr als groß, als sich nach fünf Jahren Kinderwunsch endlich der heiß ersehnte Nachwuchs ankündigte. Jedoch will das Baby offensichtlich mit den Füßen voran das Licht der Welt erblicken …

Im Kreißsaal sind Sie heutzutage die Regel: werdende Daddys mit Videokamera im Anschlag, den Ort des Geschehens im Zoom. Doch sind sie tatsächlich eine Stütze … oder eher Störenfriede? Darüber streiten Experten neuerdings wieder!

Das Leben von Frühchen, die deutlich weniger als ein Kilo wiegen, hängt an einem seidenen Faden. Moderne medizinische Versorgung, kompetente Nachbetreuung und vor allem die Liebe der Eltern erleichtern den Winzlingen ihren Start ins Leben …

„Als ich morgens erwachte, konnte ich mich gleich unter meine Dusche in unserem gemütlichen Badezimmer stellen! Aus der Küche duftete bereits der Kaffee für das gewohnte Frühstück, das mir mein Mann liebevoll bereitet hat …“

Irgendwann zwischen der 20. und 25. Schwangerschaftswoche sollte man sich entschieden haben, wo man entbinden möchte.

Aber welcher Ort ist der richtige um sein Baby zur Welt zu bringen?

Junge Väter erzählen vom intimen Erlebnis der Geburt ihres Kindes.

Eine Spitalsgeburt frei von Komplikationen, zwei nicht geplante Hausgeburten und eine schwierige Frühgeburt.

“Geht es anderen werdenden Mamis auch so? Ich weiß nicht warum, aber ich hab’ tierische Angst vor der Geburt. Angst, dass ich versage oder was falsch mache”, schreibt eine junge Frau in einem Internet-Forum.

Ein Geburtsbeginn, der sich manchmal planen lässt:

Die Sectio zum festgelegten Zeitpunkt.

Warten, bis die Wehen einsetzten, ins Spital rasen, Blasensprung, ein bisschen hecheln, ein bisschen pressen und dann hurra – es ist da. So ungefähr schaut das Prozedere für eine herkömmliche, biedere Geburt hierzulande aus. Kleine Abweichungen natürlich mit eingeschlossen.

Andere Länder, andere Geburten:

Die Biologie ist gleich, die Mythen sind verschieden.

Neun Monate lang Zwiegespräche. Neun Monate lang Vorbereitungszeit auf eine neues Menschlein. Neun Monate zärtliche Gedanken und Pläne. Doch wann und wie das Kleine das Licht der Welt erblicken wird, bleibt bis zur Zeitpunkt der Geburt ungewiss.

Erfahrung nützt auch beim Kinderkriegen. Wer sich ein zweites oder drittes Mal auf das Abenteuer Geburt einlässt, darf auf eine schnellere und leichtere Entbindung hoffen.

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