Home > Baby > Schwangerschaft

Schwanger

Woche 15: Schluckauf bei Kleinen
Da das Baby noch keine Luft atmen kann, kommt Fruchtwasser in seine Lunge und kann zum Schluckauf führen. Sie sollten in der folgenden Zeit gut auf sich aufpassen, damit eine mögliche Gestose früh erkannt und behandelt wird.

Woche 14: Fruchtwasser – die optimale Umgebung
Die ideale Umgebung für das Ungeborene ist das Fruchtwasser: Es schützt  das Baby, wärmt es und hilft dabei, dass das Kleine den ersten Urin produziert. Mit einer ausgewogenen Ernährung und Bewegung leisten Sie einen wichtigen Beitrag zu reibungslosen Schwangerschaft.

Woche 13: Keine Morgenübelkeit mehr
Während sich das Kleine in Ihrem Bauch weiter prächtig entwickelt und zum ersten Mal am Daumen lutscht, können Sie sich von der morgendlichen Übelkeit verabschieden.

Woche 12: Mamis Bauch – das FitnessparadiesSo eine Schwangerschaft ist echt anstrengend, gerade auch für das Ungeborene. Denn das entdeckt jeden Tag neue Möglichkeiten seinen kleinen Körper zu bewegen. Davon bekommt die Mami allerdings noch nichts mit.

Das Ungeborene wächst und wächst und wächst. Gesicht, Haut und  Gelenke entwickeln sich weiter. Dabei unterstützen Sie das Kleine optimal, wenn Sie auf Ihre Ernährung achten.

Woche 10: Baby kontrolliert seine Bewegungen
Die Gliedmaßen entwickeln sich rasant: Ärmchen und Beinchen erreichen ihr typisches Aussehen. Die „Schwimmhäute“ zwischen Fingern und Zehen bilden sich zurück. Und das Baby kann immer mehr Bewegungen...

Wenn alle inneren Organe vorhanden sind, nach und nach ihre Arbeit aufnehmen – dann ist der Übergang vom Embryo zum Fötus geschafft. Das Ungeborene macht erste unkontrollierte Bewegungen.

Äußerlich und innerlich entwickelt sich der Embryo enorm weiter. Die Basis für ein menschliches Leben sind geschaffen. Erste Organe wie das Herz versehen ihre Arbeit.

Das ungeborene Leben wächst und wächst: Ärmchen und Beinchen formen sich immer stärker aus, die Ansätze von Fingern und Zehen werden sichtbar. Ganz besonders entwickelt sich der Kopf weiter.

Der Embryo entwickelt sich von Tag zu Tag. Arme und Beine sowie weitere Organe werden angelegt. Das kleine Herz beginnt zu schlagen. Und Ihr Körper bereitet sich immer weiter aufs Baby vor.

Durch die Hormonumstellung in Ihrem Körper kann der Schwangerschaftstest nun Gewissheit bringen. Das kleine Leben in Ihrem Körper wächst ständig und bildet die Anlagen für die ersten Organe.

Eigentlich ist es die zweite Woche nach der Befruchtung, gleichwohl ist es für Ärzte und Hebammen die vierte Schwangerschaftswoche. Sie rechnen ab dem letzten Tag der Periode.

Erst reift die Eizelle heran, dann muss  der Eisprung  stattfinden und schließlich muss in einem Zeitfenster von acht Stunden die Befruchtung erfolgen, damit ein neues Leben entstehen kann.

In der ersten Zeit bekommen Sie von der Schwangerschaft noch gar nichts mit. Denn  Ihr Körper  ist noch im  „Normalmodus“, auch wenn sich die befruchtete  Eizelle schon mehrfach  teilt und in Richtung Gebärmutter transportiert wird.

Ihnen und dem Kleinen in Ihrem Bauch soll es gut gehen. Um das zu prüfen, gibt es seit 1974 den Mutter-Kind-Pass, der verschiedene Untersuchungen vorsieht. Unter anderem werden Blut, Infektionen und Risikofaktoren gecheckt.

Es ist ein höchst emotionaler Augenblick, wenn Sie mit Ihrem Partner zum ersten Mal den Wurm in Ihrem Bauch sehen. Der Ultraschall macht dies und noch viel mehr möglich.

Der Herzschlag des Winzlings in Mamis Bauch sagt viel darüber aus, wie es dem kleinen Menschen geht. Gemessen wird die Frequenz mit einem Ultraschallkopf, der ein Teil des CTG ist.

Bei dem Gedanken, dass ein neues, kleines Leben entsteht, treten Morgenübelkeit und Schwangerschaftsstreifen in den Hintergrund.

Wenn Larissa mit dem Kinderwagen auf die Straße geht, glauben die Leute, sie führt ihren kleinen Bruder spazieren. Kaum jemand traut der zarten jungen Frau ein eigenes Kind zu. Larissa ist 15 Jahre alt und damit einer von rund 2.700 Teenagern, die pro Jahr zu Müttern werden. Mit diesem Wert liegt Österreich im westeuropäischen Spitzenfeld.

WERBUNG