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Meine Tochter ist jetzt 7 Monate alt und ich habe festgestellt, dass seit dem Zufüttern (ich habe sie 6 Monate voll gestillt) ihr Stuhl (2-3 mal am Tag) sehr hart geworden ist. Meine Frage ist nun, ob das vom Zufüttern kommt. Mavie ist seit dem Zufüttern mit größter Hingabe, liebt alles, was ich ihr zum Probieren gebe, ist davon auch große Mengen, die ich ihr eigentlich nicht wegnehmen will, da sie von Geburt an einfach gerne gegessen bzw. an der Brust getrunken hat. Sie ist mittlerweile etwa 70 cm groß und wiegt etwa 9,5 kg und wird zusätzlich zur Beikost nach wie vor gestillt. Tagsüber isst sie mittlerweile Kartoffeln püriert mit enzweder Karotten, Zucchini, Fenchel, Kürbis oder Erbsen, außerdem liebt sie weich gekochte nudeln oder Reis zu ihrem Gemüse. Sie bekommt mittags und abends einen dieser Breis und morgens (manchmal auch am Nachmittag) ein paar Löffelchen gekochtes Birnen- oder Apfelmus. Dazwischen liebt sie es aus der Schnabeltasse Wasser oder ungesüßten Babytee zu trinken. Ist der Stuhl bei ihr ok? Sie scheint weder Bauchweh zu haben, noch hat sie Blähungen, noch reagiert die Haut irgendwie auf die Nahrung, die sie sichtlich liebt. Ab wann darf ich ihr Fleisch zufüttern, ab wann einen Dinkel- Obstbrei einführen? Vielen Dank für die Infos, Tamara

Antwort oder Empfehlung unseres Experten: Team La Leche Liga

Wenn deine Tochter keine Probleme mit dem Stuhlgang hat, brauchst du nichts zu ändern.Gekochtes Obst wirkt stuhlauflockernd, und du kannst jederzeit damit beginnen.Hirse und Reis kannst du auch schon füttern, ebenso Geflügel.Wenn du Dinkel gibst acht darauf ob deine Tochter irgendwie darauf reagiert.Rindfleisch ist sehr faserig, aber in zwei bis drei Monaten mag deine Tochter vielleicht auch davon probieren.Alles Gute!

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