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    Home > Gesundheit > Rezepte

    Essen und Trinken

    Vitamin- und mineralstoffreich, kalorienarm, vielfältig, bunt – ein ideales Nahrungsmittel. Kinder brauchen täglich ca. 15 dag davon, roh und gekocht ... das sind z.B. ½ Paprika und 2 Karotten.

    Linsen – unscheinbare Kraftspender
    Mit mehr als 50 % hochwertiger Kohlenhydrate, ca. 25 g Eiweiß aber nur 1,4 g Fett in 100 g sind Linsen eine optimale Bereicherung im Speiseplan.

    Hühnersuppe – gegen Schnupfen & Co

    Amerikanische Forscher haben bestätigt, was Großmütter schon seit Generationen wissen: Hühnersuppe wirkt deutlich lindernd bei Schnupfen und Grippe.

    Pasta – mediterrane Köstlichkeit
    Nudeln gelten oft als die Dickmacher schlechthin – zu unrecht. Sie sind reich an Stärke, enthalten pflanzliches Eiweiß, fast kein Fett und je nach Sorte sogar mehr oder weniger Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe.

    Tofu – Tausendsassa für die Küche
    Er passt aufs Brot und in den Salat, lässt sich in der Pfanne anbräunen und als Zutat in den Eintopf schneiden. Der hohe Eiweißgehalt macht ihn zum wertvollen Lebensmittel, das Fleisch als Eiweißlieferant ersetzen kann.

    Ein leckeres, unkompliziertes Rezept um Semmel- & Gebäckreste zu verwerten!

    Zucchini – kleiner Gurkenkürbis
    Der Name Zucchini ist die Verkleinerungsform des italienischen "Zucca" (Kürbis) und bedeutet "Kleinkürbis", wobei Zucchini eigentlich die Mehrzahl ist.

    Brokkoli - auch Spargelkohl genannt - hat in den letzten Jahren einen regelrechten Aufschwung erlebt. Der nahe Verwandte des Karfiols ist auf Grund seines dezenten Kohlgeschmacks zu einer beliebten Delikatesse unter den Kohlgemüsesorten geworden.

    Ballaststoffe – die Darmpolizei

    Ballaststoffe sind unverdauliche Bestandteile von Lebensmitteln. Früher wurden sie als wertlos für den Menschen betrachtet wie der Name "Ballast"-stoffe zeigt. Heute weiß man jedoch um ihre vielfältigen gesundheitsfördernden Eigenschaften.

    Curry – Exotik hautnah

    Curry ist eine beliebte Gewürzmischung indischen Ursprungs, wobei es unterschiedliche Rezepturen gibt. Je nach Mischung variiert der Geschmack von süß-würzig bis zu scharf.

    Tomaten – saftige Paradiesäpfel

    Die Azteken glaubten an eine potenzsteigernde Wirkung und nannten das Gewächs Tomatl (=Schwellung). Die Franzosen machten daraus dann den Liebesapfel und die Österreicher den Paradiesapfel (=Paradeiser).

    Ob grünlich oder leicht violett – die Farbe spielt beim Geschmack keine Rolle.

    Paprika – die Vitaminbombe
    Ganz zu Recht gehört der Paprika gehört zu den beliebtesten Gemüsesorten. Er eignet sich durch seinen hohen Wassergehalt nicht nur zur kalorienarmen Mahlzeit, sondern überrascht auch mit einem überdurchschnittlichen Vitamingehalt.

    Kartoffel – die tolle Knolle
    Die Kartoffel oder auch Erdapfel, wie er in Österreich auch genannt wird, gehört zu den basenreichen Nahrungsmitteln. Sie hilft den Säureüberschuß, der durch den Genuß von z.B. Fleisch, Zucker, Kaffee etc. entsteht, auszugleichen.

    Kichererbsen – lachen Sie sich welche an!
    Die Kichererbsen enthalten viel Kalium, Magnesium, Phosphor und Eisen und an "Extras" findet man in der Kichererbse noch Phytöstrogene, eine Art pflanzlicher Sexualhormone. Diese können bei reichlicher Aufnahme Wechseljahrbeschwerden bei Frauen verbessern.

    Schnittlauch – es grünt so grün

    Schnittlauch gehört zusammen mit Lauch und Zwiebel in eine Pflanzenfamilie. Geruch und Geschmack sind der Zwiebel daher ähnlich, aber wesentlich zarter und feiner.

    Radieschen – klein, aber oho!
    93 % der Radieschen bestehen aus Wasser. Der restliche Anteil kann sich jedoch sehen lassen. Reichlich Calcium, Eisen, sowie die Vitamine A und C und wichtige Ballaststoffe sind in dieser kleinen Knolle enthalten.

    Rosmarin – einst der Aphrodite geweiht


    Rosmarin zählt zu den intensivsten Gewürzen. Deshalb sollten die kleine, nadelähnliche Blätter sparsam verwenden werden.

    In letzter Zeit ist eine Abkehr von den drei großen, klassischen Hauptmahlzeiten zu sehen.