- Auszeichnung für konsequentes Engagement rund um familienbewusste Unternehmenskultur
- Österreichweite Familienstudie zeigt: Vereinbarkeit gelingt, aber oft durch persönliches Engagement
Die Generali Versicherung wurde am 24. Juni 2026 mit dem Staatspreis „Familie & Beruf“ 2026 ausgezeichnet und erreichte in der Kategorie „Private Wirtschaftsunternehmen ab 101 Beschäftigte“ den zweiten Platz. Die Platzierung würdigt das konsequente Engagement des Unternehmens für eine moderne, familienbewusste Arbeitskultur und unterstreicht den Anspruch, Vereinbarkeit von Beruf und Familie aktiv zu gestalten.
Der Staatspreis „Familie & Beruf“ wird alle zwei Jahre vom Bundesministerium für Europa, Integration und Familie vergeben und zeichnet Unternehmen und Institutionen in Österreich aus, die in den jeweiligen Landeswettbewerben siegreich hervorgehen. Die Generali wurde 2025 als familienfreundlichster Betrieb Wiens ausgezeichnet und konnte sich dadurch für den Staatspreis qualifizieren. Mit ausschlaggebend für die Prämierung der Generali in der Kategorie „Private Wirtschaftsunternehmen ab 101 Beschäftigte“ waren der hohe Frauenanteil bei gleichzeitig niedriger Teilzeitquote und die Lohntransparenz.
„Als Arbeitgeberin sehen wir es als unsere Verantwortung, Rahmenbedingungen zu schaffen, die eine echte Entlastung im Alltag ermöglichen“, so Generali CEO Gregor Pilgram. „Die Auszeichnung mit dem Staatspreis ‚Familie & Beruf‘ macht uns sehr stolz und unterstreicht diesen Anspruch. Familienfreundlichkeit ist für uns als Lifetime Partner kein Benefit, sondern ein zentraler Bestandteil einer zukunftsfähigen Unternehmensstrategie“, betont Pilgram.
Studie: Vereinbarkeit gelingt, aber oft durch persönliches Engagement
Die Generali Familienstudie 2026, eine repräsentative Befragung von 1.041 Personen im Alter von 16 bis 70 Jahren, zeigt, wie wichtig stabile Rahmenbedingungen im Berufsleben sind, wenn familiäre Anforderungen wachsen: 85 Prozent der Befragten bewerten die Vereinbarkeit von Beruf und Familie als gut bis ausgezeichnet, doch der Blick hinter diese Zahl macht deutlich, dass dieser Balanceakt häufig nur durch individuelle Organisationsleistung und Unterstützung gelingt.
Mit flexiblen Arbeitsmodellen, einem Verständnis für unterschiedliche Lebenswelten und einem unterstützenden Arbeitsumfeld setzt die Generali konkrete Initiativen, um Mitarbeiter_innen zu entlasten und langfristig zu stärken. Im Mittelpunkt stehen außerdem das Verständnis für familiäre Verpflichtungen sowie ein unterstützendes Arbeitsumfeld, das berufliche Entwicklung und private Verantwortung besser in Einklang bringt.
DIE GENERALI VERSICHERUNG AG
Die Generali Versicherung zählt mit 3,3 Milliarden Euro Prämieneinnahmen, 4.500 Mitarbeiter_innen und knapp 2 Millionen Kund_innen zu den führenden Versicherungsgesellschaften in Österreich. Sie ist Teil der Generali Group, eine der größten Versicherungsgruppen und Vermögensverwalter weltweit, mit einem Prämienaufkommen von insgesamt 98,1 Milliarden Euro sowie einem verwalteten Vermögen von 900 Milliarden Euro im Jahr 2025. Mit rund 88.000 Mitarbeiter_innen, die 75 Millionen Kund_innen betreuen, nimmt das 1831 gegründete Unternehmen eine führende Position in Europa ein und gewinnt auch in Asien und Amerika zunehmend an Bedeutung. Im Mittelpunkt der Strategie steht das Bestreben, ein Lifetime Partner für die Kund_innen zu sein. Dies wird durch innovative und personalisierte Lösungen, erstklassige Kundenerfahrungen und digitalisierte globale Vertriebskapazitäten erreicht. Die Generali Group hat die Nachhaltigkeit in ihre strategischen Entscheidungen integriert, um für Stakeholder Werte zu schaffen und gleichzeitig einen Beitrag für eine gerechtere und widerstandsfähigere Gesellschaft zu leisten.
Aussender: Generali Versicherung AG
Foto: Generali Versicherung AG
Datum: 2026-06-26
Anmerkung fratz.at: Bei den hier stehenden Nachrichten handelt es sich um Originaltexte der jeweiligen Aussender.
