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    Stillberatung

    Stillberatung

    Diese und viele andere Fragen hat Frau Julia Ruttner, Stillberaterin von La Leche Liga, im Forum Stillberatung auf unserer Homepage www.fratz.at individuell und ausführlich beantwortet.
    Wir haben auf den folgenden Seiten die Anworten zu den brennendsten Fragen zum Thema Stillen zusammengestellt. Sämtliche Beiträge und noch viele mehr können Sie außerdem in unserem Forum Stillberatung auf www.fratz.at nachlesen. Allen Besucherinnen unserer Homepage steht unkompliziert, schnell und direkt die Möglichkeit offen, selbst Fragen an unsere Stillberaterin zu stellen.

    Wir wünschen Ihnen und Ihrem Baby eine schöne Stillzeit!

    Der richtige Zeitpunkt

    Meine Tochter ist jetzt sechs Wochen alt und das Stillen ist äußerst schwierig. Sie trinkt fast jede Stunde, aber leider zu wenig, verschluckt sich beim Trinken oft. Manchmal glaube ich, sie erstickt dabei. Danach ist sie natürlich erschöpft. Wenn ich sie weglege, möchte sie aber weitertrinken. Zugenommen hat sie überdurchschnittlich viel. Zeitweise bin ich wirklich fast den ganzen Tag mit Stillen beschäftigt. Was kann ich tun?
    Deine kleine Tochter trinkt entweder etwas hastig oder dein Milchspendereflex ist stärker, sodass sie dabei Luft schluckt. Du kannst ihr beim Trinken helfen, indem du sie gegen die Schwerkraft stillst.

    Der Mund und der Nacken sollten oberhalb der Brustwarze liegen, damit die Milch nicht gleich in sie hineinfließt, sondern sie nur so viel bekommt, wie sie schlucken kann. Du kannst auch halb liegend stillen und das Baby auf deinen Bauch legen, eventuell noch von einem Polster gestützt, damit sein Kopf auf die Brust herabsieht.

    Spürst du einen starken Milchspendereflex und verschluckt sich die Kleine dann, löse sie von der Brust und lass die erste Milch herausspritzen. Ist der erste Druck vorbei, lege sie wieder an. Hat sie an einer Seite genug getrunken, lass sie aufstoßen und wickle sie, so bleibt sie munter und möchte vielleicht auch noch die andere Seite.

    Stillstreik

    Meine kleine Tochter ist sieben Monate alt. Ich habe sie sechs Monate voll gestillt und füttere seit vier Wochen Gemüse bzw. Obst zu. Es schmeckt ihr sehr, sie isst zweimal am Tag fast ein ganzes Glas. Seit einigen Tagen verweigert sie tagsüber die Brust (in der Nacht gibt’s keine Probleme). Wissen sie einen Rat, wie meine Tochter die “Lust an der Brust” wiedergewinnen kann?
    Manchmal kommt es vor, dass Babys in einen Stillstreik treten und die Brust verweigern. Hier ist mütterliche Detektivarbeit angesagt, um die Ursache herauszufinden. Vielleicht leidet deine Tochter gerade unter einem Infekt der Atemwege oder hat Ohrenschmerzen. Hierbei hilft es, die Stillposition zu ändern, sodass sie z.B. nicht auf dem wehen Ohr liegt oder in aufrechter Haltung gestillt wird.

    Auch das Zahnen kann das Stillen beeinträchtigen: Dein Baby möchte vielleicht lieber auf etwas Kaltem herumbeißen. Hat dich deine Tochter gebissen und du hast heftig reagiert?

    Es kann aber auch ein neu verwendetes Deodorant oder eine Körperlotion sein, deren Duft dein Baby irritiert. Möglicherweise schmeckt deine Milch auch anders als gewohnt, weil deine Menstruation wieder eingesetzt hat oder du von einem bisher ungewohnten Lebensmittel mehr gegessen hast.

    Manchmal reagieren die Kinder auch mit Stillstreik, wenn die Mutter besonders viel Stress hat und bei den Stillmahlzeiten nicht so viel Ruhe ausstrahlt wie sonst.

    Nicht immer kann die Ursache für einen Stillstreik herausgefunden werden, aber lass dich nicht entmutigen und versuche mit Geduld und Liebe, dein Baby wieder an die Brust zu gewöhnen. Stille es im Halbschlaf, beim Schaukeln, in der Badewanne, manchmal klappt das Stillen auch besser beim Umhergehen. In jedem Fall ist es gut, sich in den nächsten Tagen viel Zeit für Zärtlichkeiten, Körperkontakt und Aufmerksamkeit zu nehmen. Oft hört ein Stillstreik nach ein paar Tagen wieder auf und das Baby trinkt an der Brust wie zuvor.


    Von der Flasche zurück zur Brust

    Unsere Tochter ist jetzt 15 Tage alt. Wegen wunder Brustwarzen pumpte ich ab und wir mussten feststellen, dass ich nur sehr wenig Milch hatte. Auf Rat der Hebamme füttere ich nun zu und die Kleine verlangt schon vehement nach den Brüsten die Flasche. Hat sie sich schon an die “Flasche danach” gewöhnt? Mir gefällt auch nicht, dass die Hebamme so auf das Beifüttern pocht und ihr ansonsten Nuckies in den Mund stopft. Nuckie, Fläschchen, Brust – da muss die Kleine doch den Überblickt verlieren, oder? Außerdem schläft meine Tochter an der Brust schnell ein. Ich versuche immer, sie aufzuwecken, aber allzu lange saugt sie nicht und greift auch schlecht. Dadurch schmerzen meine Brustwarzen und ich bin ziemlich verspannt.
    Du hast Recht, dass der Gebrauch von Schnuller und Flasche dein Baby verwirrt. Das Saugen an der Brust bedarf einer anderen Technik, und nur wenn das Baby richtig angelegt ist und kräftig und gut saugt, wird auch genügend Milch gebildet. Dein Baby muss beim Saugen an der Brust erst den Milchspendereflex auslösen, damit die Milch fließt, während sie aus der Flasche gleich herauskommt. Viele Babys werden daher, nachdem sie die Flasche kennen gelernt haben, an der Brust unruhig oder stoßen mit der Zunge die Brustwarze wieder hinaus, weil sie das richtige Saugen verlernt haben. Meist ist auch falsches Saugen die Ursache für wunde Brustwarzen.

    Das Wichtigste ist nun, dass du dir in den nächsten Tagen viel Zeit zum Stillen nimmst. Mache es dir bequem und halte dein Baby so, dass sein Bauch dir zugewandt ist, damit es beim Trinken nicht seinen Kopf drehen muss. Stütze deinen Arm mit einem Polster gut ab, damit dein Baby nicht während der Stillmahlzeit von der Brustwarze abrutscht.

    Du kannst es aber auch im so genannten Rückengriff stillen. Dabei ist der Kopf des Babys der Brust zugewandt, während der Körper seitlich von dir unter deinem Arm ist. Mit dem Unterarm stützt du den Rücken, der Popo liegt am besten auf einem Polster und mit der Hand hältst du den Kopf. Das ist vielleicht eine ungewohnte Stillhaltung, sie ist aber vor allem bei schläfrigen Babys gut geeignet, weil du dein Baby beim Trinken gut beobachten kannst.

    Du kannst die Lippen deines Babys mit der Brustwarze etwas kitzeln, damit es seinen Mund weit öffnet. Mach es ihm vor und lobe es auch viel. Macht es den Mund nicht weit genug auf, ziehe sanft mit deinem Finger an seinem Kinn nach unten, wenn es seinen Mund öffnet (denn zu diesem Zeitpunkt sind die Kiefermuskeln entspannt). Dann ziehe es zu dir, sodass es die Brust tief in seinen Mund nimmt. Sein Unterkiefer sollte nun möglichst weit hinter der Brustwarze sein, sein Kinn an die Brust drücken und seine Nase auch die Brust berühren. Das Saugen soll keine Schmerzen bereiten, sonst löse mit dem Finger den Saugschluss und lege es erneut an. Die Lippen deines Babys sollen aufgestülpt sein, seine Zunge liegt auf der unteren Zahnleiste.

    Schläft dein Baby leicht an der Brust ein, versuche durch “Wechselstillen” sein Interesse am Trinken aufrechtzuerhalten. Du wechselst immer dann die Seite, wenn es anfängt, langsamer zu saugen oder müde wird. Lass es dazwischen aufstoßen und lege es wieder an. So stillst du an jeder Seite mindestens zweimal, die Stillmahlzeit dauert etwa 20 bis 30 Minuten. Lege dein Baby mindestens alle zwei Stunden an, auch in der Nacht etwa alle vier Stunden.

    Wenn du dein Baby zum Trinken aufwecken musst, dann probiere es in einer leichten Schlafphase. Dämpfe das Licht, nimm die Decke weg, sprich es an, halte es aufrecht oder ziehe es bis auf die Windel aus. Auch Massage und viel Körperkontakt wirken stimulierend. Du kannst auch etwas Muttermilch ausstreichen und deinem Baby auf die Lippe tropfen, um sein Interesse zu wecken.

    Genug Milch?

    Bekommt mein Baby genug Milch?
    Macht dein Baby einen gesunden Eindruck, ist es lebhaft und an der Umgebung interessiert und nimmt etwa 110 Gramm pro Woche zu, bekommt es genug. Du kannst auch die nassen Windeln zählen – es sollten fünf bis sechs nasse Windeln innerhalb von 24 Stunden sein. Auch Stuhlgang sollte es in den ersten sechs Wochen mindestens zweimal täglich haben, später sind auch seltenere Stuhlentleerungen normal.

    Dauernuckeln

    Mein Sohn ist jetzt 9 Monate alt, neben Beikost gibt es weiterhin die Brust. Mein Problem ist aber, dass er in der Nacht gar nicht abdocken will und dann sehr weint. Ich komme mir schon vor wie ein großer Schnuller auf zwei Beinen. Können Sie mir einen Tipp geben, wie ich ihn wieder vom Dauernuckeln abbringen könnte? Er nimmt leider keinen Schnuller.
    Kinder sind sehr sensibel und haben feine Antennen. Sie merken gleich, ob wir etwas konsequent machen oder unschlüssig sind. Möchtest du deinen Sohn nicht dauernuckeln lassen, so kannst du ihn auch anders zum Weiterschlafen überreden, z.B. auf deinen Bauch legen, oder an die Seite legen und schaukeln.

    Vielleicht weint er da zuerst weiter, aber du bist bei ihm und berührst ihn, das ist kein Weinen und Alleine-Lassen, wie es manche Bücher raten. Ich kann dir noch ein sehr gutes Buch diesem Thema empfehlen: “Schlafen und Wachen” von Dr. William Sears. Hier findest du ausführliche Erklärungen, warum Babys nachts aufwachen und viele Tipps zum Schlafen.


    Abpumpen

    Ich pumpe jeden Tag Muttermilch ab, weil unser Sohn abends die Flasche von seinem Papa bekommt (er trinkt mehr und schläft dadurch länger). Mir fällt beim täglichen Abpumpen allerdings auf, dass mein Milchspendereflex schwer angeregt wird. Was kann ich tun, damit der Reflex “gefördert” wird? Ich frage vor allem, weil ich in ca. drei Wochen wieder mit einer Teilzeitarbeit beginne und dann natürlich abpumpen will.
    Das Abpumpen von Muttermilch bedarf einer gewissen Übung und es kann nicht immer die gleiche Menge an Milch abgepumpt werden. Der Milchspendereflex kann mit verschiedenen Methoden angeregt werden.

    Versuche dich beim Abpumpen zu entspannen. Suche dir einen bequemen Platz, vielleicht sogar immer den gleichen Platz, und stütze den Arm beim Pumpen mit einem Polster ab. Auch ein gewisses Abpumpritual kann den Milchspendereflex anregen. So kannst du immer vor dem Abpumpen feuchte, warme Kompressen auflegen oder auch warm duschen. Lege eine Decke über deine Schultern, denn Wärme ist entspannend. Massiere die Brust in kreisenden Bewegungen oder stimuliere die Brustwarzen durch sanftes Reiben oder Rollen.

    Beginne bei der Massage am Brustansatz und bewege die Finger kreisförmig auf einer Stelle, nach einigen Sekunden wechsle zur nächsten Stelle und arbeite dich dann rund um die Brust in Richtung Warzenhof vor. Eine andere Massage ist das Streichen mit der ganzen Handfläche bis über die Brustwarze hinweg, um die ganze Brust herum.

    Du regst auch den Milchfluss an, wenn du dich nach vorne beugst und die Brust schüttelst. Denke an etwas Angenehmes und versuche eine Bauchatmung, wie du sie schon von der Geburtsvorbereitung kennst. Du kannst auch abpumpen, während dein Baby an der anderen Brust gestillt wird. So regt dein Baby selbst den Milchspendereflex an und die Milch fließt leichter. Immer, wenn der Milchfluss nachlässt, wechsle auf die andere Seite.

    Abstillen

    Mein Sohn ist nun acht Monate alt und wird nur mehr in der Nacht gestillt (ca. 2–3 Mal). Er isst alles, was man ihm anbietet: Breie, Obst, Suppen. Nun will ich abstillen. Nur weint er bitterlich in der Nacht, wenn ich ihm nicht den Busen gebe. Wie kann ich ihm das nächtliche Trinken abgewöhnen?
    Du kannst versuchen, deinen Sohn durch Streicheln, Auf-deinen-Bauch-Legen, Schaukeln oder Schnuller zu beruhigen. Wahrscheinlich wird er bei dir protestieren, da er einfach die Brust erwartet. Vielleicht kannst du es so einrichten, dass sein Papa ihn beim ersten Aufwachen beruhigt.

    Entwöhne ihn nicht gleich von einer Nacht zur nächsten vollständig, sondern lasst euch auch beim nächtlichen Stillen genügend Zeit. Überlege dir, auf welche Stillzeit dein Baby am ehesten verzichten kann und behalte die anderen Stillzeiten vorerst noch bei. So könntest du ihn zum Beispiel am Abend und dann erst wieder in der Früh stillen – diese Stillzeiten könnt ihr dann beide noch genießen.

    Unruhiges Stillverhalten

    Mein 5 ½-monatiger Sohn schläft nachts bis 2.00 Uhr und hat dann alle 1 bis 2 Stunden Hunger und trinkt wirklich! Auch untertags ist es mühsam, es gibt überhaupt keinen Rhythmus und er quengelt oft an der Brust herum. Jetzt habe ich die Panik, dass ich zu wenig Milch habe bzw. schon zufüttern muss. In der Nacht denke ich mir manchmal, dass ich gar nicht mehr stillen will. Was bedeutet sein Verhalten? Gibt es milchfördernde Maßnahmen? Was kann/soll/muss ich tun?
    Du hast es zur Zeit nicht einfach, denn ein quengelndes Baby Tag und Nacht zu betreuen, ist natürlich kräfteraubend. Aber dein kleiner Sohn braucht dich nun ganz besonders und mit dem Stillen gibst du ihm Nahrung und Geborgenheit. Für die Unruhe kann es verschiedene Erklärungen geben. Vielleicht hat dein Baby einen Wachstumsschub und möchte einfach öfter gestillt werden, um seinen Bedarf zu decken. Du kannst die Milchmenge steigern, wenn du es öfter anlegst. Je öfter dein Baby an der Brust saugt, umso mehr Milch wird gebildet und die Milchproduktion seinem Bedarf angepasst.

    Du schreibst, dass dein Baby an der Brust quengelt, da könnte es möglicherweise schon seine Zähnchen spüren. Es kann noch einige Zeit dauern, bis der erste Zahn tatsächlich herauskommt, aber es arbeitet schon im Kiefer und das verursacht Schmerzen und Unruhe. Du kannst ihm auch etwas Kühles zum Daraufherumbeißen anbieten, wenn er nicht an der Brust trinken möchte. Das Beste ist aber meist Körperkontakt. Wenn du ein Tragetuch hast, kannst du ihn auch schon am Rücken binden. Meist genießen die Kleinen die neue Aussicht, sind nah bei der Mama und du hast trotzdem beide Hände frei.

    Auch vor jedem Entwicklungsschub sind Babys vermehrt unruhig. Sie wollen schon mehr können, versuchen vielleicht schon vorwärts zu robben, um ein Spielzeug zu errreichen und schaffen es aber noch nicht ganz. In der Nacht wird dann das am Tag Erlebte verarbeitet und nachdem Babys einen anderen Schlafzyklus als Erwachsene haben, können sie auch leichter aufwachen. Babys Schlaf hat viel mehr aktive Schlafphasen und jeder Übergang vom ruhigen in den aktiven Schlaf ist besonders störungsanfällig. Da brauchen sie zur Beruhigung am besten Mama und ihre Brust, denn beim Saugen entspannen sie sich leicht. Außerdem muss auch die Milch für den nächsten Tag "bestellt" werden und in der Nacht ist viel Zeit und Ruhe ausgiebig zu trinken.

    Vielleicht kannst du das nächtliche Stillen für dich ein wenig bequemer gestalten, wenn dein Baby bei dir oder neben dir in einem Beistellbettchen schläft, damit du nicht immer erst aufstehen musst. Mutter und Kind, die nebeneinander schlafen, haben auch den gleichen Schlafrhythmus. Du brauchst keine Sorge zu haben, dass du dein Baby verwöhnst oder an das häufige nächtliche Trinken gewöhnst, sondern du erfüllst eben jetzt seine Bedürfnisse und werden sie gestillt, so kann es auch nachher "gesättigt" loslassen und sich weiter entwickeln. Wenn dann wieder ruhigere Zeiten folgen, weiß man oft erst, warum das Baby zuvor so unruhig war. Nur in der unruhigen Zeit mittendrin zu sein, ist natürlich nicht so einfach.

    Hast du aber das Gefühl, dein Baby möchte schon etwas Neues ausprobieren und schaut schon jedem Löffel beim Familientisch nach, kannst du langsam mit der Beikost beginnen. Biete ihm zunächst nur eine Sorte püriertes Obst oder Gemüse an. Nimmt dein Sohn es und ist begeistert, lass ihn ein paar kleine Löffelspitzen voll kosten. Schiebt er es aber mit der Zunge wieder hinaus, so ist er einfach noch nicht so weit. Probier es eine Woche später wieder! Die erste feste Nahrung sollte wirklich nur ein Zufüttern sein, die Muttermilch bleibt vorerst das Wichtigste. Auch wenn es ihm sehr schmeckt, lasst Euch Zeit, damit sich die Verdauung an die Beikost gewöhnen kann. Ich wünsche dir in nächster Zeit viel Kraft und Geduld und noch eine schöne Stillzeit!

    Foto: SpeedKingz - shutterstock.com




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