Erdäpfelstrudel

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Der Trend geht in Richtung “Snacking”. Die Entwicklung sollte nicht grundsätzlich negativ gesehen werden. Durch den enormen Fettanteil vieler Snacks ist jedoch mit einer Gewichtserhöhung zu rechnen.

Die Wissenschaft ist sich bezüglich der Mahlzeiten-Häufigkeit nicht immer einige. Zumeist wird jedoch die Einnahme von 5 Mahlzeiten täglich empfohlen.

So wurde z.B. beobachtet, dass Frauen, die 2-3 Mahlzeiten täglich zu sich nehmen häufiger übergewichtig sind, als jene, die 4-5 mal täglich essen.
Aktuelle Studien liefern bemerkenswerte Hinweise zu diesem Thema:

Testpersonen, die eine vorgegebene Nahrungsmenge auf fünf kleine Portionen aufteilen, haben eine bessere Appetitkontrolle haben als jene, die nur eine Portion als Frühstück erhalten. Bei einem frei wählbaren Mittagessen ca. 5 Stunden nach der ersten Nahrungszufuhr konsumierte die zweite Gruppe fast 30% mehr Kalorien.
Eine erst kürzlich veröffentlichte Studie bestätigt, dass Personen, die gewohnheitsmäßig häufig am Tag essen, ihre Nahrungsaufnahme besser regulieren können als jene, die seltener essen.

Außerdem kommt es bei mehreren Mahlzeiten meist zu einer variantenreicheren Zusammensetzung des Speiseplanes. In diesem Sinne – Guten Appetit.

Erdäpfelstrudel

· Tiefgekühlten Strudelteig
· 600 g Erdäpfel gekocht, geschält
· 2 EL Öl
· 60 g Zwiebel klein geschnitten
· 1/8 l Sauerrahm
· 2 Eier
· Salz, Pfeffer, Knoblauch
· 1 Bund Petersilie
· ev. 60 g Speck klein gewürfelt

1. Zwiebeln mit ev. Speck in Öl anrösten, Erdäpfel beigeben und würzen.
2. Eier, Sauerrahm und Petersilie unterrühren.
3. Masse auf 2/3 des Teiges aufstreichen, straff einrollen und Ränder verschließen.
4. Mit etwas Butter bestreichen und ca. 20 min bei 200 °C backen.

TIPP: Passt nicht nur als Beilage, sondern auch als Hauptgericht mit Gemüsebeilage.

Foto: Karl Allgaeuer – shutterstock.com