Käsespätzle

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Der gesundheitliche Nutzen liegt in seinem hohen Gehalt an wertvollem Eiweiß, verbunden mit der leichten Verdaulichkeit seines Fettes und den zahlreichen Vitaminen und Mineralstoffen. Käse liefert außerdem sieben von acht Aminosäuren, die der menschliche Körper nicht selbst herstellen kann.

Von den im Käse enthaltenen Mineralstoffen ist vor allem das Kalzium von großer Bedeutung. Es gibt Knochen und Zähnen Festigkeit und ist auch für die Nerven- und Muskelfunktionen sowie für die Blutgerinnung und Enzymaktivierung äußerst wichtig.

Bei empfindlichen Menschen kann Käse Symptome der Unverträglichkeit hervorrufen. Der hohe Histamingehalt kann Kopfschmerzen, Hautjucken oder gar Übelkeit und Migräneanfälle hervorrufen. Bei bestehender Laktoseintoleranz (Milchzucker-Unverträglichkeit) wird Käse meist recht gut vertragen und ist daher ein guter Kalziumlieferant.

Käsespätzle

· 400 g Dinkel-Vollkornmehl
· 1 TL Meersalz
· 4 Eier
· 100 ml Wasser
· 2 Gemüsezwiebeln
· 2 EL Öl
· je 100 g geriebener Appenzeller, Greyerzer und Emmentaler

1. Aus Mehl, Salz, Eiern und Wasser einen Teig herstellen.
2. Zwiebelringe im heißen Öl anrösten.
3. Teig dünn auf ein Brett streichen und mit einem Schaber feine Streifen in einen großen Topf mit sprudelndem Salzwasser schaben.
4. Sobald die Spätzle an die Oberfläche steigen, mit einem Schaumlöffel aus dem Wasser heben und in eine gebutterte Auflaufform füllen.
5. Wenn ein Drittel des Teiges verbraucht ist, Spätzle mit einem Drittel Käse bestreuen und bei 150 °C im Ofen warm stellen.
6. Nächste Lage Spätzle schaben, Käse darauf und so weiter.

Tipp: Wenn Sie fertige Spätzle verwenden, ergibt das mit einem Blattsalat ein super leckeres Blitzrezept.

Fotocredit: alpenkoch/Shutterstock.com